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LIFE

La rivoluzione dei proiettili di gomma nell'Argentina di Macri

Che cosa sta diventando l'Argentina di Macri? La rivoluzione della gioia proclamata si trasforma giorno dopo giorno in una feroce repressione. L'appello del mondo universitario.

People
giovedì 11 febbraio 2016 18:23

Studiosi, accademici, docenti universitari di tutto il mondo hanno scritto una lunga lettera sulla deriva violenta e antidemocratica dell'Argentina di Mauricio Macri. Nelle immagini si possono vedere i bambini feriti dalla ferocia della polizia che questa volta, per diffondere il terrore, senza un motivo è intervenuta in un carnevale di strada in un quartiere povero, armi in pugno. E si è limitata a sparare proiettili di gomma. Ma pur sempre proiettili contro gli strati più indifesi della popolazione. Altro che rivoluzione della gioia come i media mainstream vaneggiano esaltando ilo ritorno del mondo sotto il comando dell'asse imprenditoriale-politico della destra.

Scrivono gli accademici che dall'elezione di Mauricio Macri Argentina sta vivendo lo stesso clima degli anni sanguinosi dell'ultima dittatura militare. Per motivi legati ufficialmente alla droga (scusa buona in tutto il mondo) è stato proclamato lo stato d'emergenza, una situazione di controllo poliziesco che viene particolarmente apprezzato dalle democrazie capitalisti in questa fase storica in cui terrorismo e droga sono le carte vincenti per togliere diritti e libertà. I media critici sono sotto scacco perché ovviamente - e non è una questione solo argentina - chi alza una voce critica è escluso da ogni forma di pubblicità. La denuncia elenca tutti gli aspetti della riorganizzazione di uno stato in cui i privilegi debbano essere difesi anche con la forza a scapito dei diritti dei meno abbienti.

"Il presidente ha rifiutato di ricevere le organizzazioni per i diritti umani, e Madri e Nonne di Plaza de Mayo. Il Ministro della Cultura della Città di Buenos Aires, in linea con il governo nazionale, ha detto che il numero dei dispersi l'ultima dittatura era falso, utile solo per ottenere sussidi. Il culmine, per ora, della politica di destra e repressiva contro i più poveri del paese, è rappresentato dal la detenzione di Milagro Sala, attivista indigena. Anche Amnesty international ne ha chiesto la liberazione, così come sta nascendo anche in Italia un comitato informale per chiedere la scarcerazione di Milagro Sala. Insomma, la "Nuova Destra" argentina sembra quella di Polonia e Ungheria: annientamento della libertà di stampa, persecuzione di chi la pensa in modo diverso, repressione. Sulla potenza economica e mediatica di Macri, scrivono nella lettera i docenti che si " tratta di una sorta di Berlusconi sudamericano: un imprenditore che ama di rating e disprezza la democrazia".

Altro che rivoluzione della gioia: si tratta, molto semplicemente della rivoluzione dei proiettili di gomma. L'appello si conclude in nome della democrazia e dei diritti umani, in nome della libertà di stampa e del diritto all'informazione: "Chiediamo ai colleghi giornalisti, ai docenti, agli operatori culturali di informare il pubblico su questo corso antidemocratico e repressivo che sta tornando nell'Argentina di Macri. La rivoluzione di proiettili di gomma non è una rivoluzione. Sono proiettili. Per ora, in gomma. Per ora".


Il testo originale dell'appello in tedesco e in spagnolo, con l'elenco dei firmatari.

Die Revolu-tion der Gummi-ge-schosse: Argen-ti-nien unter Mauricio Macri

Gelbe Luftbal-lons, Party-musik, das Hündchen ,Balcarce' auf dem Präsi-den-ten-sessel: Mit s Regie-rungs-an-tritt, so waren sich natio-nale und inter-na-tio-nale Medien einig, sei in die "fröhliche Revolu-tion" ausge-bro-chen - das Ende der populis-ti-schen Verhär-tung und die "Rückkehr auf die Weltbühne" unter Führung einer postideo-lo-gi-schen, liberalen, demokra-ti-schen rechten Mitte. Sein grosses Idol, erklärte Macri den versam-melten Journa-listen von Le Monde, The Guardian, La Stampa und El País, sei Nelson Mandela. Keiner der Anwesenden schien auch nur den leisesten Verdacht auf Sarkasmus zu hegen.

Als akade-misch Forschende beschäf-tigen wir uns seit Jahrzehnten mit der Geschichte und Kultur s. Wir sind bestürzt. Empört. Besorgt. Während wir diese Zeilen schreiben, schiesst die Polizei mit Gummi-ge-schossen auf Kinder und Jugend-liche.

Quelle: infonews.com

Anwohner des Armuts-vier-tels Villa 1-11-1 mit Schuss-ver-let-zungen nach Polizei-über-fall, Quelle: http://www.argentinaindependent.com/

Überfall-artig drangen Ordnungs-kräfte in ein Armuts-viertel ein, in dem sich Anwohner für einen der wenigen Glücks-mo-mente versam-melt hatten, die ihnen das Leben am äussersten Rand gewährt: die Probe eines Karne-vals-um-zugs. Die Polizisten feuerten auf alles, was sich bewegte. Ohne Ursache, ohne Begrün-dung. Aus schierem Terror.

Seit dem Amtsan-tritt s herrscht in ein Klima, wie es das Land seit den blutigen Jahren der letzten Militär-dik-tatur nicht mehr erlebt hat. Im Schutze der alljähr-li-chen Parla-ments-fe-rien, unter dem Deckmantel der Bekämp-fung des Drogen-han-dels, hat der Präsi-dent den natio-nalen Ausnah-me-zu-stand ausge-rufen, der den Einsatz des Militärs in Fragen der inneren Sicher-heit erlaubt und sogar den Abschuss von Passa-gier-flug-zeugen ohne vorhe-rige Warnung zulässt. Niemand darf mehr ohne Ausweis-pa-piere das Haus verlassen. Nicht einmal Mexiko ging so weit in der Antwort auf eine vermeint-liche Bedro-hung durch das organi-sierte Verbre-chen - dabei ist Buenos Aires, zusammen mit Monte-video, die sicherste Haupt-stadt Latein-ame-rikas. Ebenfalls per Dekret und in klarer Überschrei-tung seiner verfas-sungs-mäs-sigen Kompe-tenzen, ernannte Macri zwei alte Gewährs-leute zu Bundes-rich-tern und setzte das Gesetz zur Regulie-rung der Medien-mo-no-pole ausser Kraft. Nicht einmal unter der Militär-dik-tatur war eine derart hohe Konzen-tra-tion von Kanälen unter einer Hand erlaubt wie heute. Gleich-zeitig sind unzäh-lige kriti-sche oder einfach nicht regie-rungs-kon-forme Journa-listen entlassen worden - nicht nur beim öffent-li-chen Rundfunk und Fernsehen, auch bei privaten Medien, denen mit staat-li-chem Werbe-entzug gedroht wurde. Während die Besteue-rung von Agrar-ex-porten aufge-hoben und durch die Abwer-tung des Peso eine massive Umver-tei-lung zugunsten der reichsten Sektoren in Gang gesetzt wurde, hat im Staats-ap-parat eine Welle von Entlas-sungen einge-setzt, denen bereits nahezu 25'000 Arbeits-plätze zum Opfer gefallen sind (nochmals ebenso viele im privaten Sektor); die meisten davon in einer gezielten Säube-rungs-kam-pagne gegen tatsäch-liche oder vermeint-liche Opposi-tio-nelle.

Beson-ders hart getroffen hat es die Struk-turen staat-li-cher Unter-stüt-zung und Vertei-di-gung der : In mehreren Minis-te-rien und Behörden wurden ganze Abtei-lungen geschlossen. Gleich-zeitig sind ehema-lige Funktio-näre der Militär-dik-tatur, die der Betei-li-gung an Menschen-rechts-ver-stößen verdäch-tigt werden, in Regie-rungs-ämter berufen worden. Der Präsi-dent hat den Menschen-rechts-or-ga-ni-sa-tionen, einschließ-lich der Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo, bis heute eine Audienz verwei-gert; der Kultur-mi-nister der mit Macri verbün-deten Stadt-re-gie-rung von Buenos Aires erklärte, die Zahl der Verschwun-denen der letzten Militär-dik-tatur sei eine "Lüge, die am Verhand-lungs-tisch fabri-ziert wurde, um Subven-tionen zu erhalten".

In diesem Klima allge-meiner Einschüch-te-rung kommt auch die , mit der die Polizei gegen Proteste von Gewerk-schaften und Arbeits-losen, Frauen und Indigenen vorgeht, nicht überra-schend, ebenso wenig wie die Krimi-na-li-sie-rung jegli-cher politi-scher Opposi-tion. Ihren Höhepunkt hat diese (vorerst) mit der Inhaf-tie-rung der Indigenen-Aktivistin und Abgeord-neten des Mercosur-Parlaments (Parlasur) Milagro Sala erreicht, die an einem fried-li-chen Protest-camp teilge-nommen hatte, um eine Audienz beim Gouver-neur der Provinz Jujuy, dem Macri-Verbündeten Gerardo Morales, zu errei-chen. Dieser hatte nach seinem Amtsan-tritt die indigenen Wohnungsbau-Kooperativen für illegal erklärt und mit dem Entzug staat-li-cher Unter-stüt-zung gedroht. Amnesty Inter-na-tional, Parlasur und das Europa-Parlament haben offiziell Protest einge-legt, die behörden der Provinz (die Morales, dem Beispiel Macris folgend, per Dekret mit Gewährs-leuten besetzt hat) reagierten darauf mit der Verschär-fung von Salas Haftbe-din-gungen und der Verhaf-tung weiterer Aktivisten.

s Regie-rung ist weder postideo-lo-gisch noch gemäßigt; liberal ist sie allein in der Befol-gung der Direk-tiven des inter-na-tio-nalen Finan-ze-s-ta-blish-ments. s "neue Rechte" gleicht derje-nigen Polens oder Ungarns: Ihr Programm sind die Zerschla-gung der , die Kooptie-rung der Judika-tive, die Verfol-gung Anders-den-kender, die gewalt-same Nieder-schla-gung allen Wider-stands. Als Ex-Präsident eines großen Fußball-clubs und Besitzer eines millio-nen-schweren Finanz- und Medien-im-pe-riums, mit gut geölten Verbin-dungen zur Unter-welt der Hooligan-Organisationen und zu Richtern, die Dutzende anhän-giger Verfahren wegen Korrup-tion und illegaler Ausspio-nie-rung unter anderem von Angehö-rigen der Opfer des Terror-an-schlags auf die jüdische Gemein-de-or-ga-ni-sa-tion AMIA wohlwol-lend auf Eis gelegt haben, hat Macri mit Mandela nichts gemein. Viel eher ist er ein südame-ri-ka-ni-scher Berlus-coni: ein Magnat, der Ratings liebt und Demokratie verachtet.

In weniger als zwei Monaten hat die Regie-rung Macri den größten Rückschritt in Menschen-rechts-fragen seit dem Ende der Militär-dik-tatur in im Jahr 1983 einge-leitet. Dies ist keine "fröhliche Revolu-tion": Es ist schlicht und einfach die Revolu-tion der Gummi-ge-schosse. Ihre Projek-tile zielen ins Herz des demokra-ti-schen Prozesses in und in der ganzen Region.

Gegen ist inter-na-tio-naler Druck eine der wenigen Waffen, die uns bleiben. Im Namen der Demokratie und der , im Namen der und des Rechts auf Infor-ma-tion, bitten wir unsere Kollegen in der Presse, in der Kultur-ar-beit und den Sozial- und Fachwis-sen-schaften: Machen Sie Ihre Leser, Studie-rende und Zuschauer aufmerksam auf die antide-mo-kra-ti-schen und repres-siven Zustände im s.

Die Revolu-tion der Gummi-ge-schosse hat nichts Revolu-tio-näres. Es sind einfach nur Kugeln. Aus Hartgummi, bis jetzt. Bis auf weiteres.

Brigitte Adria-ensen (Univer-siteit Nijmegen)

Jens Ander-mann (Univer-sität Zürich)

Ben Bollig (Univer-sity of Oxford)

Geneviève Fabry (Univer-sité Catho-lique de Louvain)

Liliana Ruth Feier-stein (Humboldt Univer-sität zu Berlin)

Anna Forné (Göteborgs Univer-sitet)

John Krani-auskas (Birkbeck College, Univer-sity of London)

Emilia Perassi (Univer-sità degli Studi di Milano)

Kathrin Sartingen (Univer-sität Wien)

Dardo Scavino (Univer-sité de Pau et des Pays de l'Adour)

La revolución de las balas de goma. La Argentina de Mauricio Macri

Globos amarillos, música fiestera, el perro Balcarce en el sillón presidencial: con la llegada de Mauricio Macri al gobierno, los grandes medios nacionales e internacionales vaticinaron "la revolución de alegría" en la Argentina, el fin de la crispación populista y la "vuelta al mundo" bajo el mando de una centro-derecha posideológica, liberal, democrática. Su gran ídolo, dijo Macri en el reportaje que le hicieron en conjunto Le Monde, The Guardian, La Stampa y El País, es Nelson Mandela. El sarcasmo de esa afirmación parecía ignorar a los periodistas presentes.

Somos académicos especializados desde hace décadas en la historia y cultura de la Argentina. Estamos dolidos. Indignados. Preocupados. Mientras escribimos estas líneas la policía está reprimiendo con balas de goma a chicos pobres. Entraron a una villa miseria en Buenos Aires donde los más desvalidos estaban preparando una de las pocas alegrías que les depara la vida: el ensayo de una murga para carnaval. Les dispararon a mansalva. Sin una razón. Sin un por qué. Para diseminar el terror.

Desde la asunción de Mauricio Macri la Argentina está viviendo un clima que no se conocía desde los años sangrientos de la última dictadura militar. Aprovechando el descanso parlamentario de verano, con la excusa del combate al narcotráfico el presidente ha declarado el estado de emergencia en todo el país, medida que permite la intervención de las Fuerzas Armadas en asuntos de seguridad interior e incluso el derribo de aviones sin advertencia previa. Nadie puede salir sin documentos a la calle. Ni siquiera México ha ido tan lejos en responder a una supuesta amenaza por parte del crimen organizado; Buenos Aires, en cambio, junto con Montevideo, es la capital más segura de América Latina. También por decreto y en abierta contravención de sus facultades constitucionales, Macri nombró a dos amigos como jueces de la Corte Suprema y anuló la ley que restringía la monopolización de medios. El número permitido de canales concentrados en una sola mano hoy día excede incluso las regulaciones establecidas por la dictadura militar. Paralelamente, un sinfin de periodistas críticos o simplemente no alineados con la política gubernamental han sido despedidos no solo de los canales estatales sino también de medios privados bajo amenaza de retirarles publicidad oficial. Simultáneamente a la eliminación de impuestos a los agroexportadores y una devaluación feroz que redistribuye masivamente el ingreso hacia los sectores más ricos, el Estado ha sufrido un oleaje de despidos que ya suman casi 25 mil trabajadores (otro tanto en el sector privado); la gran mayoría de ellos víctimas de una purga ideológica centrada en personas con convicciones diferentes al oficialismo.

Las estructuras estatales de soporte a los derechos humanos han sido especialmente golpeadas, desmantelando secretarías enteras en varios ministerios y agencias, al mismo tiempo que ex-funcionarios sospechados de colaboración en crímenes de lesa humanidad fueron nombrados en cargos gubernamentales. El presidente se ha negado a recibir a las organizaciones de derechos humanos, y a Madres y Abuelas de Plaza de Mayo. El Ministro de Cultura de la Ciudad de Buenos Aires, alineado con el gobierno nacional, ha afirmado que el número de desaparecidos de la última dictadura "fue una mentira que se construyó en una mesa para construir subsidios que te daban". No sorprende en ese clima de amedrentamiento generalizado la represión policial a protestas gremiales y de desocupados, de mujeres e indígenas, ni la ofensiva de criminalización de cualquier oposición política. La culminación (por ahora) es el encarcelamiento de Milagro Sala, activista indígena y diputada del Parlasur, por haber participado de un acampe pacífico exigiendo una audiencia con el gobernador Gerardo Morales, aliado de Macri, quien ha declarado ilegales las cooperativas indígenas de viviendas y amenaza con retirarles toda financiación pública. Amnesty International, el Parlamento Europeo y Parlasur han levantado protestas a las que la justicia provincial (intervenida por decreto a imagen y semejanza de la justicia nacional) ha respondido con el endurecimiento de las condiciones de detención de Sala y el encarcelamiento de otros militantes.

El gobierno de Mauricio Macri no es de centro ni posideológico; es liberal solo en cuanto a su subordinación al establishment financiero transnacional. La "nueva derecha" argentina se parece a las de Polonia y Hungría: aniquilación de la libertad de prensa, cooptación del sistema jurídico, persecución de todo aquel que piensa diferente, represión con armas si alguien se anima a reaccionar. Expresidente de un club de fútbol, con aceitadas conexiones al mundo mafioso de las barrabravas, dueño de un imperio de servicios financieros y de medios, amigo de jueces que han conseguido "enfriar" las múltiples causas judiciales contra su persona por casos de corrupción y espionaje ilegal de, entre otros, familiares de víctimas del atentado a la mutual judía en 1994, Macri no es ningún Mandela. Es una especie de Berlusconi sudamericano: un empresario que ama el rating y desprecia a la democracia.

En menos de dos meses, el gobierno de Macri ha impulsado uno de los mayores retrocesos en materia de derechos humanos en Argentina desde el fin del régimen militar en 1983. No es la revolución de la alegría: es, lisa y llanamente, la revolución de las balas de goma. Balas que apuntan nada menos que al proceso democrático en Argentina y en toda la región.

Frente a los totalitarismos la presión internacional es una de las pocas armas que nos quedan. En nombre de la democracia y los derechos humanos, en nombre de la libertad de prensa y el derecho a la información, en nombre del honesto ejercicio de su profesión, exhortamos a los colegas periodistas, científicos sociales y trabajadores culturales a informar sus audiencias acerca del rumbo antidemocrático y represivo que está tomando la Argentina macrista.

La revolución de las balas de goma no es una revolución. Son balas. Por ahora, de goma. Por ahora.

Brigitte Adriaensen (Universiteit Nijmegen)
Jens Andermann (Universität Zürich)
Ben Bollig (University of Oxford)
Geneviève Fabry (Université Catholique de Louvain)
Liliana Ruth Feierstein (Humboldt Universität zu Berlin)
Anna Forné (Göteborgs Universitet)
John Kraniauskas (Birkbeck College, University of London)
Emilia Perassi (Università degli Studi di Milano)
Kathrin Sartingen (Universität Wien)
Dardo Scavino (Université de Pau et des Pays de l'Adour)